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 Universitätsmedizin Leipzig

Projekte

Projekt "Genderperspektiven in der Medizin (GPmed)", gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Laufzeit 1. März 2016 - 28. Februar 2017
Projektleitung: Prof. Dr. med. Katarina Stengler; Projekt- und Kooperationspartner: LIFE-Forschungszentrum der Universität Leipzig

Das Projekt greift geschlechterspezifische Themen in der Lehre, in der Forschung und in der Versorgung von Patientinnen und Patienten an der Leipziger Universitätsmedizin auf. Durch Lehrformate, Workshops sowie Netzwerk- und Fachveranstaltungen sensibilisiert GPmed für geschlechtergerechtes Handeln und Behandeln in der Medizin. Das Projekt zeichnet sich insbesondere durch eine enge Verzahnung von geschlechterspezifischen akademischen und versorgungsrelevanten Aspekten aus und adressiert sowohl an den wissenschaftlichen Nachwuchs, an etablierte Forscher und Forscherinnen sowie an in der medizinischen Versorgung tätige Professionelle. Regionale Expertisen stehen ebenso im Fokus wie nationale und internationale Referenzen, die durch die breit aufgestellten Veranstaltungsformate genutzt werden können. 

Neben der Nutzung und Mitgestaltung verschiedener vielfältiger Veranstaltungsformate war die Durchführung dreier bedeutender wissenschaftlicher Veranstaltungen geplant: Die Eröffnungsveranstaltung "Genderperspektiven in der Medizin - eine Bestandsaufnahme" sowie das Sommermeeting "Genderperspektiven in der Medizin - eine Zwischenbilanz" fanden bereits statt; auch das Symposium "Genderperspektiven in der Medizin - Fazit und Zukunftsaussichten" (PDF 130 kB)  wurde am 26./27.01.2017 erfolgreich durchgeführt.

Geplant war und umgesetzt wurde ebenso die Konstituierung und Tätigkeit eines wissenschaftlichen Beirates sowie die Herausgabe eines Abstractbandes.

Geschlechtsspezifische Determinanten bei der Inanspruchnahme professioneller Hilfe von Patienten mit Zwangserkrankungen
Prof. Dr. med. Katarina Stengler/ Dr. Sebastian Olbrich/ Dipl.-Psych. Ina Jahn  (Förderung: Eigenmittel/ fakultätsintern)

Geschlechtsspezifische Analyse der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen in der Leipziger Allgemeinbevölkerung (LIFE)
Prof. Dr. med. Katarina Stengler; Prof. Dr. med. Steffi G. Riedel-Heller, Dr. C. med. Engel, Prof. Dr. med. Swen Hesse, Prof. Dr. med. Osama Sabri

Geschlechterspezifische Analyse der Familiarität bei Zwangsstörungen
Prof. Dr. med. Katarina Stengler, Dr. phil. Leonard Lennert (Universitätsklinikum Bonn), Prof. Dr. phil. Michael Wagner (Universitätsklinikum Bonn), PD Dr. med. Stephan Ruhrmann (Universitätsklinikum Köln), Prof. Dr. med. Hans-Jörgen Grabe (Universitätsklinikum Greifswald)

 
Letzte Änderung: 01.02.2017, 17:30 Uhr
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