Gleichstellungsbüro
 Universitätsmedizin Leipzig
Projekt "Genderperspektiven in der Medizin (GPmed)"
Projekt "Genderperspektiven in der Medizin (GPmed)", gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Laufzeit 1. März 2016 - 28. Februar 2017
Projektleitung: Prof. Dr. med. Katarina Stengler; Projekt- und Kooperationspartner: LIFE-Forschungszentrum der Universität Leipzig

Das Projekt greift geschlechterspezifische Themen in der Lehre, in der Forschung und in der Versorgung von Patientinnen und Patienten an der Leipziger Universitätsmedizin auf. Durch Lehrformate, Workshops sowie Netzwerk- und Fachveranstaltungen sensibilisiert GPmed für geschlechtergerechtes Handeln und Behandeln in der Medizin. Das Projekt zeichnet sich insbesondere durch eine enge Verzahnung von geschlechterspezifischen akademischen und versorgungsrelevanten Aspekten aus und adressiert sowohl an den wissenschaftlichen Nachwuchs, an etablierte Forscher und Forscherinnen sowie an in der medizinischen Versorgung tätige Professionelle. Regionale Expertisen stehen ebenso im Fokus wie nationale und internationale Referenzen, die durch die breit aufgestellten Veranstaltungsformate genutzt werden können. 

Neben der Nutzung und Mitgestaltung verschiedener vielfältiger Veranstaltungsformate ist die Durchführung dreier bedeutender wissenschaftlicher Veranstaltungen geplant: Der Auftakt "Genderperspektiven in der Medizin - eine Bestandsaufnahme" (PDF 1,2 MB) fand am 16./17.06.2016 statt; das Sommermeeting "Genderperspektiven in der Medizin - eine Zwischenbilanz" (PDF 1,2 MB) wurde am 15./16. September 2016 durchgeführt. Für das Symposium "Genderperspektiven in der Medizin - Fazit und Zukunftsaussichten" als Abschlussveranstaltung am 26./27.01.2017 laufen bereits die Vorbereitungen.
 
Letzte Änderung: 20.09.2016, 17:03 Uhr
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